Was es über mich zu sagen gibt

 

Als freier Journalist  kann ich meine Leidenschaft fürs Schreiben mit meinem Interesse an Menschen und ihren Geschichten verbinden. Dank meiner Arbeit  für die Kirchenkreise Harzer Land und Leine-Solling, für das Literaturfestival Mordsharz, für das Internetmagazin Eseltreiber.de in Osterode und manches mehr wird es im Grunde nie langweilig und ich kann über Themen schreiben, die mich wirklich begeistern. Auch für diverse Tageszeitungen (u. a. im Göttinger Tageblatt, der Goslarschen Zeitung, der Braunschweiger Zeitung, der HNA, dem Harzkurier, der Einbecker Morgenpost, den Wolfsburger Nachrichten, der Berlin-Mitte-Zeitung, der Volksstimme, der Thüringer Allgemeinen wurden und werden Artikel von mir veröffentlicht) für ein Bollywoodmagazin oder eine Zeitschrift für japanische Musik habe ich schon geschrieben und festgestellt, wie vielfältig und bunt das Leben doch sein kann. Gerade dieses Eintauchen in unterschiedliche Bereiche von Kultur über Politik bis hin zu religiösen Fragen macht mir unglaublich viel Spaß und ich habe meist sogar das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun.

 

Trotzdem gibt es immer wieder Dinge, die mich fassungslos machen, die mich lange beschäftigen, die ich mir von der Seele schreiben muss. Damals waren es die Erfahrungen mit "unserer" Flüchtlingsfamilie, heute sind es häufig Ereignisse oder Äußerungen, die mir Sorgen bereiten, ob unsere Gesellschaft stark genug ist, all den Krisen, die es immer wieder geben wird, standzuhalten ohne zu sehr in extremistische Positionen abzudriften. Beruflich wie privat stelle ich fest, dass in den letzten Jahren immer häufiger Positionen salonfähig werden, die ich für undenkbar gehalten hätte. Das macht mir Angst und ich möchte hier meinen Senf dazugeben, vielleicht persönlicher, vielleicht auch manchmal drastischer als ich das journalistisch tun kann.


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